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Liebe Freunde, liebe Kunden,

 

alle Menschen auf dieser Welt sind, evolutionsgeschichtlich betrachtet, mehr oder weniger gleich. Wir unterscheiden uns zwar durch unser Geschlecht oder unser Aussehen, doch wir teilen alle dasselbe Erbe, auch wenn jedes Individuum seine eigene Geschichte und seine Geheimnisse hat.

Wie unser imaginierter Hörer, der am Turntable in Wien Musik hört; wovor läuft er davon? Wovor versucht er zu fliehen? Auch wenn die Evolution uns zweifellos zu höheren Wesen reifen ließ, verweisen doch immer noch Teile unseres Gehirns auf unsere Vorfahren, die Reptilien, zurück. Obwohl wir davon überzeugt sind, dass Hass, Rache oder Zorn der Vergangenheit angehören, fließt immer noch das Blut unserer entfernten Verwandten oder Vorfahren durch unsere Adern, ob es uns gefällt oder nicht. Daher an dieser Stelle wieder mal Musik als Vademekum, um den scheinbar anthropologischen Konstanten etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen, gerade auch in der aktuellen Ausnahmesituation.

 

 

TRIGGER CUT – Buster (LP)

Wenn eine Band einen Tonträger mit einer Widmung an James Kimball von den Laughing Hyenas und The Jesus Lizard versieht, darf man davon ausgehen, dass sie dessen Musik liebt und in ihre eigene einfließen ließ. In Bezug auf andere, vergleichbare Bands, wette ich, dass die Trigger Cut-Typen viele Shellac-, Jesus Lizard- und METZ-Platten besitzen. Trigger Cut klingen nicht wie diese Bands, aber sie hören sich an, als würden sie mit ihnen touren und gemeinsam auf einem Mixtape erscheinen. Wenn ihr diese Bands mögt, werden ihr Trigger Cut mögen, und wenn nicht, dann ist eurer Geschmack, mit Verlaub, Müll. Wie diese Bands wiederholt sich die Musik auf „Buster“ auf minimalistische Weise – sie tut das mit Absicht, nämlich um eine besondere Wirkung zu erzielen. Die Gitarre hat in der Regel ziemlich viel Hall, bietet mehr Textur und nimmt mehr Platz ein. Mit „Buster“ ist Trigger Cut, wenn auch kein stilprägendes Genre-Album, so jedoch ein zukünftiger Klassiker auf einem bedauerlicherweise stilistisch brachliegenden Feld gelungen. Mal wieder ein klassischer Fall von „schön und selten“.

 

Trigger Cut - I Know She Knows

Trigger Cut - King Of Inks

 

ME AND THAT MAN – New Man, New Songs, Same Shit Vol. 1  LP/CD

Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres düster nuancierten Debüts kehren Me And That, Nergals mystische Dark Folk & Blues-Projekt, mit dem zweiten Album zurück. Der pulsierende Nachfolger „New Man, New Songs, Same Shit: Vol. 1“ wartet mit finster-makabren Texten und einer ungeschliffenen Reminiszenz an pechschwarz angehauchten Blues, Folk und Outlaw Country, verfeinert mit Americana-inspirierten Hymnen, auf – und hat sich damit selbst übertroffen. Das fesselnde Album öffnet ein gänzlich neues Spektrum dunkler Desert-Vibes und lädt Ikonen wie Corey Taylor (Slipknot), Brent Hinds (Mastodon), Matt Heafy (Trivium), Niklas Kvarforth (Shining, SE) und Sivert Høyem (Madrugada) ein, den Pakt mit dem Teufel persönlich zu besiegeln. Die raue Stimmfarbe von Mat McNerney (Grave Pleasures) unterstreicht elegant das dystopische Arrangement von „Burning Churches“, während der melancholisch-tragende Charakter von „Surrender“ durch Anders Landeliusʼ (Dead Soul) prägnante Stimme betont wird. Mit „New Man, New Songs, Same Shit: Vol. 1“ präsentiert Nergal das kraftvolle Antonym zu den schweren Klängen von Behemoth. Die Reinkarnation des Bösen klang noch nie so gut!

 

Me and That Man - Confession feat. Niklas Kvarforth (Official Music Video)

Me and That Man - By The River feat. Ihsahn (Official Music Video)

 

THE DREAM SYNDICATE – The Universe Inside  2LP/CD

Als das Dream Syndicate in den frühen 1980ern auftauchte, erklärte Frontman Steve Wynn: „Wir spielen Musik, die wir hören wollen, weil es niemand anderes tut.“ Und fügte hinzu: „Ich werde darüber nachdenken, was ich esse oder wo ich schlafe. Aber ich werde keine Kompromisse bei der Musik eingehen, die ich spiele.“ Beide Aussagen waren wahr, und obwohl ihre Vorlage „Velvet Underground meets Crazy Horse“ heute selbstverständlich zu sein scheint (und wir dürfen nicht vergessen, dass das Syndikat viele Nachahmer hervorgebracht hat), war ihr roher Ansatz mit Zwillingsgitarre, Bass und Schlagzeug in einer Zeit, in der MTV glatt poliert wurde, nicht üblich. Dieses Album hätte gut „The Art of The Improvisers“ heißen können, denn als sie zu mitternächtlicher Stunde in einem Studio in Richmond gerade Ideen ausarbeiteten, kam Stephen McCarthy vorbei und wurde zu einem Katalysator für unerforschte Erkundungen. In einer einzigen Session nahmen sie 80 Minuten ununterbrochen Soundscapes auf. Wynn brachte das rohe Band zurück in sein Haus in New York City und formte, im Stil damaliger Produzenten wie Teo Macero und Conny Plank, daraus ein außergewöhnliches Album. „Alles, was wir hinzugefügt haben, war Luft“ – abgesehen von Gesang, Hörnern und einem Hauch von Percussion, ist jedes Instrument live, wie es passiert ist. Ist es das beste Dream Syndicate-Album, das sie gemacht haben? Ich kann nur soviel sagen: Es ist das gefährlichste!

 

The Dream Syndicate - The Regulator

 

MYRKUR – Folkesanger  LP/CD

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Amalie Bruun aufs Ganze ging und ein komplett folkloristisches Album veröffentlichte. Solche Dinge sind im Black Metal ohnehin keine Seltenheit. Ulvers „Kveldssanger“ und Winterfylleths „The Hallowing Of Heirdom“ überzeugten darin, dass ihre Schöpfer vollständig akustisch arbeiteten und eingehende Songs aus der traditionellen Musik ihrer norwegischen und englischen Heimatländer schufen. Und Myrkur hat sowieso nie wirklich zum inneren Kreis des Genres gehört, als Bruun in ihrer eigenen Blase weggeschmiedet ist, in der etwa das Jammen mit Smashing Pumpkins eher eine natürliche Passform war, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Meistens haben sich diese Elemente jedoch immer in ihrer Musik gezeigt und sich in den explodierenden Schreien versteckt, die ihr „M“-Debüt ausmachten, während volkstümliche Zwischenspiele das großartige „Mareridt“ 2017 pfefferten. Auf den zwölf Tracks von „Folkesanger“ geht es ein wenig gleichförmig ab, aber andererseits sind einzelne Songs hier nicht der springende Punkt. Das ist eine Platte, die eine Atmosphäre um sich herum schafft, eine eigene Welt, ohne Twee zu klingen oder etwas von einem echten Ale-Festival zu mögen. Vielleicht eine Kuriosität, aber eine von Herzen kommende und gekonnt realisierte von einer wirklich einzigartigen Künstlerin.

 

MYRKUR - Gudernes Vilje (Official Audio)

MYRKUR - Ella (Official Audio)

 

NNAMDÏ – Brat  LP/CD

Der in Chicago ansässige Multiinstrumentalist NNAMDÏ (Nnamdi Ogbonnaya) hat sein neuestes Werk „Brat“ angekündigt. Nach seinem von der Kritik gefeierten Album „Drool“ aus dem Jahr 2017 schrieb und spielte er „Brat“ in einem einsamen Prozess zwischen langen Tourneen ein. Als NNAMDÏ eines Tages erkannte, dass er durch seine extreme Konzentration auf Musik andere wichtige Bereiche seines Lebens zu vernachlässigen begann, änderte er seine Ziele als Künstler und wollte fortan nur mehr ein glücklicher, gesunder Mensch sein. Das Ergebnis ist „Brat“, ein Album, das die Tiefen dieses Konfliktes auslotet und NNAMDÏs Aufbruch nachzeichnet. Wie bei allen bisherigen Veröffentlichungen beweist auch diese Platte, dass Genreklassifikationen hier nicht funktionieren. „Brat“ ist teils HipHop, teils Indie-Rock, teils Gospel und teils westafrikanische Musik, und in NNAMDs Händen fügen sich diese scheinbar unterschiedlichen Elemente zu einem faszinierenden Ganzen. In einem von Sen Morimoto, Jess Myers und Husni Ashiku hergestellten Video zu seinem neuen Song „Wasted“ werden die vielfältigen Themen von „Brat“ akustisch wie visuell eindrucksvoll aufgeführt.

 

NNAMDÏ - Wasted (Official Video)

NNAMDI - Flowers To My Demons

 

M. WARD – Migration Stories LP/CD

Für sein zehntes Album reiste M. Ward nach Quebec, Kanada, um mit Tim Kingsbury von Arcade Fire, Richard Reed Parry, dem Produzenten/Mixer Craig Silvey (Arcade Fire, Arctic Monkeys, Florenz und die Maschine) und Teddy Impakt zusammenzuarbeiten. Gemeinsam nahmen sie eine Sammlung von elf Songs auf, die von Geschichten über die weltweite Migration inspiriert waren. Diese Lieder erscheinen sprachlos, dunstig und oft traumhaft in der Erzählung. Sie haben ihren Ursprung in Bildern aus Zeitungs- und Fernsehberichten, Geschichten von Freunden und aus Wards eigener Familie. In den Studios von Arcade Fire in Montreal nahmen die versammelten Musiker auf, was Ward als „elf weitgehend instrumentale Balladen – ein Science-Fiction-Schnellvorlauf zu einer ruhigeren Nacht vieler Generationen von jetzt bis in eine Zeit, in der das Sichbewegen wieder frei ist“ bezeichnet. Einige Aufzeichnungen von „Migration Stories“ wirken wie sich selbst erfüllende Prophezeiungen – sie visualisieren Veränderungen, um etwas Neues zu initiieren.

 

M. Ward - "Migration Of Souls"

M. Ward - "Unreal City"

 

TONY ALLEN & HUGH MASEKELA – Rejoice LP/CD

»Rejoice« darf als die längst überfällige Vereinigung zweier mächtiger afrikanischer Musikströme angesehen werden, bei der sich zwei frei fließende Seelen verbinden, für die Grenzen, ob physisch oder stilistisch, ein Stadium sind, das durchlaufen oder überwunden werden muss. Tony Allen zufolge handelt das Album von »einer Art südafrikanisch-nigerianischem Swing-Jazz-Eintopf« - eine Beschreibung, die sogar bei flüchtigem Hören bestätigt wird, etwa den parallelen Horn-Kaskaden und hüpfenden Trommeln von »Agbada Bougou«, dem treibenden perkussiven Swing und Messinggeklapper von »Coconut Jam« oder den skitternden Snaredrums von »Obama Shuffle Blues«. Zusätzlich zu seinem einzigartigen Schlagzeugstil trägt Allen auch einen gedämpften, feierlichen, halb gesprochenen Kommentar zur ersten Single »We’re Landed« bei. »Das Lied ist der heutigen Jugend gewidmet«, erklärt Allen, »die Lyrik spricht Menschen mit siebzehn, achtzehn, neunzehn Jahren an, die langsam reifer werden, herausfinden, wer sie sind, und erkennen, dass ihre Generation an der Reihe ist, aufzuwachen!«

 

Tony Allen & Hugh Masekela - Jabulani (Rejoice, Here Comes Tony)

Tony Allen & Hugh Masekela - Robbers, Thugs and Muggers (O'Galajani)

 

weitere Empfehlungen:

Morrissey – I Am Not A Dog On A Chain  LP/CD

KAK – KAK  LP

Onipa - We No Be Machine (Strut)  2LP/CD

Martin Spengler & Die Foischn Wiener - Es Könnt Oba....LP/CD

Hiroshi Sato – Orient  LP

Kenny Werner – Solo in Stuttgart  LP

Nadia Reid – Out Of Ma Province  LP/CD

Purity Ring – Womb  LP/CD

Baxter Dury - the night chancers LP/CD

Various Artist - AK 79 2LP/CD

Jackson Ried & The Heaters - Hammered LP (Beast Records)

Parkway Drive - Viva the underdogs 2LP

Bobby Conn - Recovery LP/CD

Cablet Ties - Far Enough LP

Moaning - Laughter Uneasy LP/CD

 

Diesmal aus gegebenem Anlass keine Konzertempfehlungen … aber Anregungen, um den nächsten Konzertbesuch CO2-freier zu machen.

 

Led Zeppelin hat sich nach dem legendären Luftschiff benannt, dessen Geschichte für alle Zeiten mit einer Katastrophe verbunden wird. Die britische Band selbst war stets sehr viel in der Luft unterwegs; so ließen sie sich für eine Nordamerikatour eigens eine große Maschine von Boeing umbauen, mit einer Bar einer neun Meter langen Couch und einer elektrischen Orgel. Man schrieb das Jahr 1973, kurz bevor die Ölquellen im Nahen Osten für den Westen zum Sprudeln aufhörten. Wenn heute Bands auf Tour gehen, scheint es mitunter so, als wäre die Zeit seit Led Zeppelin stillgestanden. Die Gigantomanie betrifft inzwischen weniger den narzisstischen Auswüchse einzelner Bands als vielmehr den Hang zu Großfestivals. Man braucht dazu nur – aber nicht nur dort – einen Blick in den Backstage-Bereich zu werfen, wo sich Berge von Plastikabfall türmen. So hat die BBC vor wenigen Monaten vorgerechnet, dass auf einer Konzerttour je ein Drittel des CO2 durch die Konzert-Location selbst und die Anreise des Publikums verursacht wird. An einem englischen Forschungsinstitut erarbeitet man derzeit einen Plan, wie sich bei Konzerttourneen diese hohen Emissionen verhindern lassen können. Angestoßen hat diese Projekt ein Musiker der britischen Band Massive Attack, der auch die Bewegung der Extinction Rebellion unterstützt.

Immer wieder kommt es heute zu Kooperationen zwischen Musikern und Klimaaktivisten und erster bauen für ihre Touren auf deren Netzwerk. In diesem Sinne kann jeder/jede von euch auch seinen/ihren nächsten Konzertbesuch betreffend Anreisewahl wie auch Abfallvermeidung überdenken …

 

Auch wenn zurzeit die Grenzen zu Ungarn notgedrungen geschlossen sind, hoffen wir allein schon deshalb auf eine baldige Öffnung, da das neuntgrößte Land der EU neben seiner traditionsreichen Geschichte eine ziemlich lebendige Metalszene hat.

 

Perihelion  ‎– Agg  CD      

Genre: Rock, Post Rock

Ein solcher selbstgewachsener Act ist Perihelion, dessen neuestes Album „Agg“ auf archaischem Ungarisch mit „sehr, sehr alt“ übersetzt wird. Das Quartett aus Debrecen lässt sich vom Untergang der Menschheit inspirieren und malt den Tod als ultimative Flucht, indem es Psychedelic Rock, Avantgarde und Post-Black Metal zu einem atmosphärischen, unheimlich ätherischen und dennoch seltsam beruhigenden Klangbild verschmilzt.

Perihelion - Tavasszal a Vadak

 

Æbsence – Unusual  CD

Genre: Progressive Metal

Eines der besten Beispiele dafür, wie man ungarische Volkseinflüsse geschmackvoll darstellt, indem man den Geist und die Gefühle hinter Volksliedern einfängt und sie auf ihre eigene Weise umsetzt. Sie sind auch sehr gute Songschreiber.

AEBSENCE - Én kiáltottam (Official Video)

 

Ater Tenebrae – Eternal Eclipse 7”,  EP, Ltd

Genre: Black Metal

Sie waren eine extrem rohe, harte Black Metal-Kultband mit exzellenten Songs und Grooves. Diejenigen, die sie live spielen sehen konnten, loben sie auch für die dichte Atmosphäre, die sie geschaffen haben

Ater Tenebrae - Chanting Of The Catacombs

 

CPg – CPg 1980–1984  Cassette

Genre: Punk

Als einer der Fahnenträger der ungarischen Punkszene in den 1980er Jahren wurden sie zu Kultfiguren. Sie waren hochpolitisch und übten scharfe Kritik an der damaligen kommunistischen Regierung, die sie im Gegenzug dazu benutzte, zu demonstrieren, wie sehr sie diese Art von Initiativen zurückhalten werden.

CPg - 1980-1984 ( Full Album )

 

Entrópia Architektúra ‎– Entrópia Architektúra 4xFile, WAV,  EP

Genre: Ritual-Doom

Mit ihren knallharten Live-Ritualen sind sie ein Muss für Fans langsamer, spiritueller und lauter Doom-Metal-Musik.

Entropia Architektura - Wandering

 

Isten Háta Mögött ‎– Ű  CD

Genre: Alternativer Metal

Eine der bestimmendsten Bands in der Alt-Rock-/Progressive-Szene der 2000er Jahre mit Stoner-Einflüssen und einem starken Schwerpunkt auf Jamming. Die ungarischen Texte von Tamás Pálinkás waren auch ein wichtiger Teil ihrer Musik – es war für viele Leute sehr einfach, mit ihnen zu swingen.

Isten Háta Mögött - Ű (2010,Teljes album)

 

Pozvakowski ‎– microdrone.17  CD

Genre: Industrial/Noise-Rock

Eine einzigartige Band, die ihren Stil seit einigen Jahren noch perfektioniert hat. Die dichte Klangwand wird live durch eine sehr starke visuelle Präsenz ergänzt: Das vierte integrale Mitglied der Band verwendet alte Bandprojektoren (viele von ihnen), um bei jeder Show eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen.

Pozvakowski - Contra [Official Music Video]

 

Rémember ‎– Psychedelic Gas  CD

Genre: Alt-Rock/Grunge

Eine ehrliche, rohe Alternative-Band mit eingängigen Songs.

Remember - Carry Me Home

 

Thy Catafalque ‎– Naiv  LP/CD

Genre: Avantgarde

Ein sehr kreatives und sich ständig weiterentwickelndes musikalisches Experiment von Tamás Kátay. Trotz der unzähligen unterschiedlichen Einflüsse in seiner Musik herrscht in Thy Catafalque eine sofort erkennbare Stimmung. Kátay kann die Essenz der Volksmusik auf ähnlich intelligente Weise erfassen wie Æbsence.

Thy Catafalque - Embersólyom (official track premiere)

 

 

Tormentor ‎– Anno Daemoni: Hungarian Black Metal Night  LP/CD CD/DVD

Genre: Proto-Black Metal

Einer der weltweiten Pioniere des Black Metal. Nicht, dass sie einer weiteren Einführung bedürfen, aber Tormentor ist die ehemalige Band von Attila Csihar (The True Mayhem) – also reine Oldschool-Metal-Musik. Jetzt sind sie wieder aktiv.

Tormentor - Anno Daemoni Hungarian Black Metal Night 2020

 

Vágtázó Halottkémek ‎– Életzuhatag CD (auch bekannt als VHK oder Galloping Coroners)

Genre: Shamanistic Punk

Eine weitere Kultband aus der frühen Punk-Ära. Sie hat es geschafft, während ihrer Live-Shows so viel positive Energie zu erzeugen, dass sie von der damaligen Regierung als äußerst gefährlich eingestuft wurde. Die improvisierte, hinreißende Musik von VHK hat sogar das Interesse des legendären Labels Neurot Recordings geweckt.

Vágtázó Halottkémek -Annyi, Annyi Érzés! ·

 

 

 

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